Recherchiert, nicht getestetStand 08.10.2026So wählen wir aus

Werbung: Die Links führen zu Amazon. Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen, für dich ändert sich der Preis nicht. Die Auswahl beruht auf Herstellerangaben und öffentlich sichtbaren Kaufsignalen, nicht auf eigenen Tests. So arbeiten wir

Die kurze Antwort

Der günstigste Einstieg ist die Brother PP1 „Skitch“, die du per App bedienst. Wer lieber direkt an der Maschine arbeitet, bekommt mit der Bernette B70 Deco eine reine Stickmaschine mit Touchscreen und drei Rahmen. Wenn du nähen und sticken mit einem Gerät willst, ist die Singer SE9185 die Kombi mit WLAN.

Unsere Auswahl auf einen Blick

  1. Günstigster EinstiegBrother PP1 „Skitch“€
  2. Reine Stickmaschine mit TouchscreenBernette B70 Deco€€
  3. Näh- und Stickkombi mit WLANSinger SE9185€€
  4. Kombi mit großem StickfeldBernette B79€€€
  5. Für große MotiveBernina B500 (Stickmaschine)€€€

So haben wir ausgewählt

Die Amazon-Bestsellerliste „Stickmaschinen“ ist stark gemischt: Darin stehen auch Etikettierpistolen, Strickmaschinen und Industrietechnik. Wir haben am 08.10.2026 nur echte Haushalts-Stickmaschinen und Kombigeräte von bekannten Nähmaschinenherstellern berücksichtigt und so verglichen:

  • Stickfeld: Bestimmt, wie groß ein Motiv in einem Durchgang werden kann.
  • Bedienung: Display an der Maschine oder App auf Smartphone und Tablet.
  • Motive und Dateien: Eingebaute Motive, Schriften und wie du eigene Stickdateien überträgst.
  • Hersteller und Service: Bekannte Marke mit Händlernetz, weil Stickmaschinen gelegentlich justiert werden müssen.
  • Kaufsignale: Bewertungen haben wir berücksichtigt, bei diesen Geräten sind es aber oft wenige. Das sagen wir dann auch.

Wir haben keines der Geräte selbst getestet. Wo wir Eigenschaften nennen, stammen sie aus den Angaben der Hersteller beziehungsweise der Produktseite. Wenn ein Modell nicht mehr lieferbar ist oder sich die Angaben ändern, passen wir die Liste an.

Die Modelle im Einzelnen

Preisklasse (Stand 08.10.2026, ändert sich laufend): € unter 700 € · €€ 700 bis 1.500 € · €€€ über 1.500 €. Den aktuellen Preis siehst du bei Amazon.

1. Günstigster Einstieg

Brother PP1 „Skitch“

Brother PP1 „Skitch“
Preisklasse
€
Typ
reine Stickmaschine
Stickfeld
100 x 100 mm (Magnetrahmen)
Bedienung
kostenlose App Artspira
Besonderheit
Freiarm, kein Abo nötig
Am besten für
Namen, kleine Motive und Patches, wenn du schon ein Tablet oder Smartphone nutzt.

Die Skitch hat kein eigenes Display. Du wählst und bearbeitest Motive in der kostenlosen Artspira-App und schickst sie an die Maschine. Ein Abo brauchst du laut Produktseite nicht. Das macht den Einstieg günstig und modern. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei Amazon niedriger als bei den anderen Geräten in dieser Liste. Lies die Rezensionen deshalb vor dem Kauf aufmerksam, vor allem zur App-Verbindung.

Was dafür spricht

  • Niedrigste Preisklasse
  • Bedienung über bekannte App
  • Kein Abo erforderlich

Was du wissen solltest

  • Ohne Smartphone oder Tablet nicht nutzbar
  • Gemischte Bewertungen
  • Stickfeld 100 x 100 mm, für große Motive zu klein
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2. Reine Stickmaschine mit Touchscreen

Bernette B70 Deco

Bernette B70 Deco
Preisklasse
€€
Typ
reine Stickmaschine
Stickfeld
bis 260 x 160 mm, 3 Rahmen
Bedienung
5-Zoll-Touchscreen
Besonderheit
über 200 Motive, Rahmenerkennung
Am besten für
Alle, die viel sticken möchten und dafür eine eigene Maschine neben der Nähmaschine haben.

Die B70 Deco kommt von Bernette, der Einsteigermarke von Bernina. Über den Touchscreen suchst, drehst, spiegelst und kombinierst du Motive. Drei Stickrahmen sind dabei, der größte erlaubt Motive bis 260 x 160 mm, und die Maschine erkennt, welcher eingesetzt ist. Heftstiche fixieren den Stoff auf dem Vlies, und Verbindungsfäden werden automatisch abgeschnitten.

Was dafür spricht

  • Touchscreen an der Maschine
  • Drei Rahmen mit Erkennung
  • Fäden werden automatisch abgeschnitten

Was du wissen solltest

  • Nur zum Sticken, nicht zum Nähen
  • Wenige Bewertungen bei Amazon
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3. Näh- und Stickkombi mit WLAN

Singer SE9185

Singer SE9185
Preisklasse
€€
Typ
Näh- und Stickmaschine
Stickfeld
bis 170 x 100 mm
Bedienung
7-Zoll-Farb-Touchscreen, WLAN
Besonderheit
250 Nähfunktionen, 10 Stickschriften
Am besten für
Einen Platz, ein Gerät: nähen und sticken mit derselben Maschine.

Die SE9185 ist Nähmaschine und Stickmaschine in einem. Du nähst mit 250 Funktionen und steckst zum Sticken das Modul an. Über WLAN und die mySewnet-Anbindung überträgst du Stickdateien ohne USB-Stick. Das Stickfeld reicht bis 170 x 100 mm, also für Schriftzüge und mittelgroße Motive.

Was dafür spricht

  • Zwei Geräte in einem
  • Großer Touchscreen
  • Dateiübertragung per WLAN

Was du wissen solltest

  • Während des Stickens kannst du nicht nähen
  • Wenige Bewertungen bei Amazon
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4. Kombi mit großem Stickfeld

Bernette B79

Bernette B79
Preisklasse
€€€
Typ
Näh- und Stickmaschine
Stickfeld
260 x 160 mm
Bedienung
5-Zoll-Touchscreen
Besonderheit
500 Stiche, Kniehebel, Dual-Transport
Am besten für
Ambitionierte Näherinnen und Näher, die auch größere Motive sticken.

Die B79 verbindet eine gut ausgestattete Nähmaschine mit einem großen Stickmodul. Das Stickfeld von 260 x 160 mm reicht für Motive auf Kissen und Rückenteilen. Beim Nähen helfen ein elektronischer Kniehebel, ein Dual-Transport für rutschige Stoffe und ein halbautomatischer Nadeleinfädler. Drei Stickrahmen mit Erkennung und acht Nähfüße sind dabei.

Was dafür spricht

  • Großes Stickfeld
  • Kniehebel und Dual-Transport
  • Viel Zubehör

Was du wissen solltest

  • Hohe Preisklasse
  • Für reine Einsteiger viel Funktionsumfang
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5. Für große Motive

Bernina B500 (Stickmaschine)

Bernina B500 (Stickmaschine)
Preisklasse
€€€
Typ
reine Stickmaschine
Stickfeld
bis 400 x 150 mm
Bedienung
Display an der Maschine
Besonderheit
275 Muster, 8 Alphabete, 5 Jahre Garantie
Am besten für
Wer schon stickt und größere Motive ohne Umspannen möchte.

Mit bis zu 400 x 150 mm hat diese Bernina das größte Stickfeld in unserer Auswahl. 275 Muster, acht Alphabete und eine große Spulenkapsel für weniger Unterbrechungen sind eingebaut. Die Produktseite nennt fünf Jahre Garantie. Für den allerersten Versuch ist sie zu groß und zu teuer, als zweite Maschine aber eine Ansage.

Was dafür spricht

  • Sehr großes Stickfeld
  • Große Spule, seltener nachfüllen
  • Fünf Jahre Garantie laut Anbieter

Was du wissen solltest

  • Höchste Preisklasse
  • Kaum Bewertungen bei Amazon
  • Lieferbarkeit knapp
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Alle Modelle im Vergleich

ModellPreisklasseTypStickfeldBedienung
Brother PP1 „Skitch“Günstigster Einstieg€reine Stickmaschine100 x 100 mm (Magnetrahmen)kostenlose App Artspira
Bernette B70 DecoReine Stickmaschine mit Touchscreen€€reine Stickmaschinebis 260 x 160 mm, 3 Rahmen5-Zoll-Touchscreen
Singer SE9185Näh- und Stickkombi mit WLAN€€Näh- und Stickmaschinebis 170 x 100 mm7-Zoll-Farb-Touchscreen, WLAN
Bernette B79Kombi mit großem Stickfeld€€€Näh- und Stickmaschine260 x 160 mm5-Zoll-Touchscreen
Bernina B500 (Stickmaschine)Für große Motive€€€reine Stickmaschinebis 400 x 150 mmDisplay an der Maschine

Kaufberatung: Worauf du bei einer Stickmaschine achtest

Eine Stickmaschine stickt Motive automatisch aus einer Stickdatei. Du spannst Stoff und Stickvlies in einen Rahmen, wählst das Motiv und wechselst bei Bedarf das Garn. Manche Geräte sind reine Stickmaschinen, andere kombinieren Nähen und Sticken in einem Gerät. Für den Einstieg zählen vor allem Stickfeld, lesbare Dateiformate und die Folgekosten für Garn und Vlies.

Welche Arten von Stickmaschinen gibt es?

  • Reine Stickmaschine mit einer Nadel: Sie stickt nur, du wechselst jede Farbe von Hand. Für den Einstieg die übliche Wahl.
  • Näh- und Stickkombination: Eine Nähmaschine mit ansetzbarer Stickeinheit. Spart Platz, aber du kannst nicht gleichzeitig nähen und sticken.
  • Mehrnadel-Stickmaschine: Mehrere Garnfarben sind gleichzeitig eingefädelt, die Maschine wechselt selbst. Gedacht für viele und große Motive.
BauartVorteilBeachten
Einnadel-StickmaschineÜberschaubar, wenige TeileJeder Farbwechsel von Hand, Fäden abschneiden
Näh-Stick-KombinationEine Maschine für beides, spart PlatzUmrüsten zwischen Nähen und Sticken, Stickfeld oft begrenzt
Mehrnadel-StickmaschineAutomatischer FarbwechselGrößer, mehr Einrichtung, für viel Sticken gedacht

Wenn du noch unsicher bist, ob Maschinensticken dein Hobby wird, lies zuerst Sticken lernen für Anfänger.

Worauf du beim Kauf achtest

Stickrahmen, Stickfeld und Weg der StickdateiLinks ein Stickrahmen mit eingespanntem Stoff und Vlies, darin das kleinere Stickfeld mit einem Motiv. Rechts der Weg der Datei von der Stickdatei über USB, Kabel oder WLAN zur Maschine. StickdateiÜbertragungMaschineSticken USB, Kabel, WLAN.pes, .jef, .dst …liest nur eigene Formate Rahmen: Stoff und Vlies liegen straff darinGestrichelt: Stickfeld, maximale MotivgrößeDas Motiv darf das Stickfeld nicht überschreiten.
  • Stickfeld: Die maximale Motivgröße. 10 x 10 cm reicht für Namen, Logos und kleine Applikationen. Für größere Motive auf Taschen oder Decken brauchst du ein größeres Feld. Prüfe, welche Rahmen mitgeliefert werden.
  • Dateiformate: Jeder Hersteller nutzt eigene Formate, häufig sind .pes, .jef oder .dst. Kläre, welches Format deine Maschine liest und ob du Dateien per USB-Stick, Kabel oder WLAN überträgst.
  • Software: Manche Maschinen bringen ein Programm zum Anpassen von Motiven mit, andere nicht. Das Digitalisieren eigener Motive braucht meist zusätzliche Software.
  • Display und Bearbeitung: Drehen, Spiegeln und Skalieren direkt an der Maschine erleichtern die Arbeit.
  • Folgekosten: Stickgarn, Stickvlies, Sticknadeln und Stickdateien kommen zur Maschine hinzu.

Dateiformate und Software im Überblick

Eine Stickdatei enthält mehr als ein Bild: Sie speichert Stichpositionen, Reihenfolge und Farbwechsel. Dein Gerät braucht deshalb ein Format, das es versteht. Ein Foto oder PNG kann die Maschine nicht sticken.

AufgabeWas du brauchstHinweis
Fertige Motive stickenDatei im Format deiner MaschineFormat und Rahmengröße im Handbuch prüfen
Motiv drehen, skalieren, kombinierenBearbeitung an der Maschine oder Stick-SoftwareBeim Skalieren ändert sich die Stichdichte, nur in kleinen Schritten
Eigene Motive erstellenDigitalisierungs-SoftwareEinarbeitung nötig, Ergebnis an einem Rest testen
Dateien übertragenUSB-Stick, Kabel oder WLANJe nach Gerät unterschiedlich, Dateien oft in einem eigenen Ordner

Passende Motive und Hinweise zu Formaten findest du bei den Stickdateien.

Eine Auswahl ist keine Testempfehlung: Wir haben die Maschinen nicht selbst getestet.

Kostenloser Nähkurs

Nähen lernen in 7 Tagen

Jeden Tag ein Handgriff mit Übung und Selbstcheck. Du startest ohne Vorkenntnisse.

  • Etwa 15–25 Minuten pro Tag
  • Alle Lektionen direkt online
  • Am Ende eine selbst genähte Stoffserviette
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Illustration einer ersten geraden Probenaht auf Baumwollstoff mit Garn und Stoffschere

Welches Zubehör brauchst du zum Maschinensticken?

  • Stickgarn: Meist Polyester oder Viskose in Stärke 40. Es glänzt stärker als Nähgarn. Als Unterfaden nimmst du dünnes Unterfadengarn.
  • Stickvlies: Reißvlies für feste Webstoffe, Schneidevlies für Jersey und dehnbare Stoffe, wasserlösliches Vlies für Frottee oder als Abdeckung bei hohem Flor.
  • Sticknadeln: Sie haben ein größeres Öhr für das glatte Stickgarn. Üblich sind Stärken um Nm 75 bis 90. Mehr zu Systemen und Stärken steht bei den Nähmaschinennadeln.
  • Kleine gebogene Schere: Zum Abschneiden von Verbindungsfäden direkt am Stoff.

Welches Stickvlies für welchen Stoff?

StoffVlies (Richtwert)Warum
Feste Webware (Baumwolle, Canvas, Leinen)ReißvliesStabilisiert den Stoff, überstehender Rest lässt sich abreißen
Jersey und andere dehnbare StoffeSchneidevliesBleibt dauerhaft stabil, damit sich das Motiv nicht verzieht
Frottee, Fleece, SamtWasserlösliches Vlies oben aufStiche sinken nicht im Flor ein
Dünne, empfindliche StoffeLeichtes Vlies, Probe stickenZu viele Stiche machen den Stoff steif

So stickst du dein erstes Motiv

  1. Wähle ein einfaches Motiv mit wenigen Farben in passender Größe für dein Stickfeld.
  2. Spanne Stoff und Vlies straff und faltenfrei in den Rahmen. Der Stoff soll sich wie eine Trommel anfühlen, darf aber nicht verzogen sein.
  3. Übertrage die Datei auf die Maschine und richte das Motiv aus.
  4. Starte und bleib in der Nähe. Die Maschine stoppt bei jedem Farbwechsel.
  5. Nimm den Rahmen ab, entferne das überstehende Vlies und schneide Verbindungsfäden ab.

Tipp: Sticke jedes neue Motiv zuerst als Probe auf einem Rest desselben Stoffes. Dann siehst du Stichdichte, Vliesbedarf und Farbwirkung, bevor das eigentliche Teil im Rahmen steckt.

Häufige Fehler und wie du sie vermeidest

  • Zu wenig Vlies: Der Stoff wellt sich und das Motiv verzieht sich. Bei Jersey lieber ein stabiles Schneidevlies nehmen.
  • Locker gespannter Stoff: Konturen passen dann nicht mehr zur Füllung.
  • Zu dichtes Motiv auf dünnem Stoff: Viele Stiche auf kleiner Fläche machen den Stoff steif. Teste an einem Rest.
  • Dateien aus unklaren Quellen: Achte auf die Lizenz. Nicht jede Stickdatei darf für verkaufte Produkte genutzt werden.
ProblemMögliche UrsacheLösung
Motiv verzogen, Lücken zwischen Kontur und FüllungStoff locker eingespannt oder Vlies zu leichtStraffer spannen, stabileres Vlies wählen
Faden reißt oder franstNadel stumpf oder falsches GarnNeue Sticknadel, Garn und Einfädelweg prüfen
Schlaufen auf der RückseiteOberfaden nicht richtig eingefädeltNeu einfädeln, Unterfaden prüfen
Stiche versinken im FrotteeKein AbdeckvliesWasserlösliches Vlies oben auflegen
Datei lässt sich nicht öffnenFormat nicht lesbarFormat im Handbuch prüfen oder konvertieren

Laufender Aufwand und Nutzungsrechte

Nach der Anschaffung bleibt Materialbedarf: Garn in vielen Farben, Vlies passend zum Stoff, Nadeln und gegebenenfalls Stickdateien. Rechne außerdem mit Zeit für das Einspannen, denn bei einem kleinen Motiv dauert das Vorbereiten oft länger als das Sticken selbst. Bei Dateien aus dem Internet klärst du vor dem Einsatz die Nutzungsrechte. Für den privaten Gebrauch sind sie oft großzügiger als für verkaufte Produkte; maßgeblich sind die Bedingungen des jeweiligen Anbieters.

Erste Projekte und Pflege der Stickmaschine

Gut geeignet sind flache, feste Stoffe wie Baumwolle, Canvas oder Leinen. Sticke zum Beispiel Namen auf Turnbeutel, kleine Motive auf Geschirrtücher oder Labels für deine Nähprojekte. Handtücher aus Frottee, Jersey-Shirts und Mützen kommen später, weil sie mehr Erfahrung mit Vlies und Einspannen brauchen. Fertige Kleidungsstücke lassen sich oft schwer in den Rahmen spannen. Sticke deshalb, wenn möglich, auf das Schnittteil, bevor du es zusammennähst.

Passende Motive und Hinweise zu Formaten findest du bei den Stickdateien. Reinige den Greiferbereich regelmäßig von Fusseln und tausche die Nadel nach einigen Stickstunden oder sobald sie Fäden zieht. Wer Stickerei auf Nähprojekte bringt, findet weitere Kategorien unter Nähzubehör; mehr zur Maschinenwahl steht bei den Nähmaschinen.

Lieber Schritt für Schritt üben?

Der kostenlose Kurs führt dich von der Maschine bis zum ersten fertigen Stück.

Nähen lernen ↗

Häufige Fragen

Wie groß sollte das Stickfeld für den Einstieg sein?

Für Namen, kleine Logos und Applikationen reichen 10 x 10 cm. Wenn du größere Motive auf Taschen oder Kissen planst, lohnt sich ein größeres Feld.

Kann ich mit einer normalen Nähmaschine sticken?

Ohne Stickeinheit nicht automatisch. Freihandsticken mit abgesenktem Transporteur und Stopffuß geht aber mit vielen Nähmaschinen.

Welches Stickvlies brauche ich?

Für feste Webstoffe Reißvlies, für Jersey Schneidevlies. Wasserlösliches Vlies legst du bei Frottee oben auf, damit die Stiche nicht im Flor verschwinden.

Kann ich jede Stickdatei nutzen?

Nur wenn deine Maschine das Format lesen kann oder du die Datei umwandelst. Prüfe außerdem die Nutzungsrechte der Datei.

Brauche ich eine eigene Software zum Sticken?

Zum Sticken fertiger Motive nicht unbedingt, viele Geräte bearbeiten Motive am Display. Eigene Motive digitalisierst du meist mit zusätzlicher Software.